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Team(t)werk – machen Teams Sinn?

Ein Team ist die beste Option für faule Leute erfolgreich zu werden. Man brauch kein Team … oder?

Aber warum haben dann Elon Musk oder Jeff Bezos Teams?! Macht ein Team vielleicht doch Sinn und wenn ja, warum?

Tischtennis, Tennis oder der Besuch im Fitnessclub (#NichtWegenCorona) machst Du im Alleingang und denkst deshalb, wer braucht schon ein Team? Nicht ganz. Ob Du es willst oder nicht, Du wirst Du Deine Anliegen, Ziele, Missionen und Visionen (ich lehne mich jetzt soweit aus dem Fenster) niemals alleine schaffen.

Du bist nämlich jetzt schon auf dem Irrweg wenn Du glaubst Dinge alleine zu machen. Machst Du nicht. Auch jetzt gerade nicht. In unserer Gesellschaft ist praktisch ein Tun und Handel ohne äußere Faktoren nicht möglich (Auch nicht im Fitnessclub). Ob Du dabei das Wort Team benutzt oder eben nicht ist eine andere Sache. Egal ob im Sport oder beruflich, Du hast – außer auf Deiner  einsamen Mission zum Mars – immer mit anderen Individuen zu tun. Einige davon sind Dir vielleicht nicht so freundlich gesonnen aber andere eben schon und genau letzteres ist der erste Ansatz eines Teams; Dein Trainer, Deine Kollegen, Deine Lieferanten, Deine Kunden, Deine Supporter, Deine Familie, Deine Freunde. Und das macht auch Sinn …

Zwei Dinge, warum es effektiver ist, Dinge gemeinsam zu machen, stehen für mich im Fokus: Viel Arbeit auf mehrer Köpfe verteilen, um möglichst viel Zeit zu sparen ist die dabei wohl am leichtesten nachvollziehbare Situation. Selbst wenn das Unternehmen, Dein Hobby, Dein Sport weitesgehend automatisiert funktioniert, ist unsere Gesellschaft noch nicht so weit, dass alles ohne menschlichen Einfluss funktioniert. Es wird (noch) immer nötig sein Zeit zu investieren um Dinge zu erledigen, erleben oder zu erreichen. Und wenn Du diese Zeit auf Dein Team verteilst, bleibt unterm Strich für alle mehr Zeit übrig.

Der zweite Punkt ist ganz einfach Kompetenz: Beim Fußball gibt es Stürmer, den Torwart, Abwehrspieler oder das Mittelfeld. Jeder Spieler hat seine Stärken und Schwächen und diese werden vom Trainerstab entsprechend dieser Kompetenzen verteilt um einen möglichst hohen Gewinn zu erzielen. Angewandt auf Tennis hast Du auch Deine Trainer, Deine Supporter und den Typen, der Dir das Wasser bringt: Dein Team! Glaubt Du nicht? Dann stelle Dich mal alleine gegen 11 andere Fußballspieler und guck, wer gewinnt.

Ähnlich ist es auch bei PiNAO. Unser Team hat verschiedene Kompetenzen, jeder seine Stärken und Schwächen. Dabei spielen auch verschiedene Ausbildungen oder Lebensläufe eine tragende Rolle. Grundsätzlich geht es also im ersten Step darum zu prüfen, was die „Mission PiNAO“ erfolgreich macht, was man dafür braucht und eben daraus hinaus die Kompetenzbereiche aufzustellen. Auf Grundlage dessen muss das Team zusammengestellt werden, denn einer alleine wird diese (riesige) Mission nicht schaffen. Es braucht mehr als eine gute Idee oder nur gute Kontakte ein Unternehmen mit solch ambitionierten Zielen erfolgreich zu machen. Es braucht eine Menge Zeit, um sich den Zielen anzunehmen – so viel Zeit, dass man sie teilen muss. Es braucht viel Know-How um die Mission erfolgreich zu absolvieren, so viel, dass ein Leben einer Person nicht reicht, um alles zu wissen, was man zu wissen braucht. Und auch trotz der Mission, möglichst viel zu automatisieren, haben auch wir von PiNAO es auf ganzer Linie mit Menschen zu tun: Mit euch! Ob Kunden, Lieferanten, Partnern oder Fans. Solange der Output an den Menschen geht, wird auch immer etwas Mensch-Input gebraucht. In unserem Fall bringt im Team jeder etwas mit, was den Output noch besser, hochwertiger macht und PiNAO so kreiert, wie Du es liebst.

Also runter vom Egotrip und rauf aufs Tandem. Wenn fünf Leute strampeln ist der Berg im Nu erklommen. Was ein Team neben Kompetenz zu einem sehr guten Team macht, erzählen wir euch in einem der nächsten Blogs. Und vielleicht gehen wir soweit, dass wir das Wort Team einmal aus unserer Sicht definieren.

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